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Vorführangebot einer Filmreihe des FilmFestival Cottbus zum Thema
„Sozialistische Realitäten im osteuropäischen Kino“

100 Jahre nach der sowjetischen Oktoberrevolution zeigt das FilmFestival Cottbus im Rahmen der bundesweiten Filmreihe „Bruderkuss – Vision und Alltag im Sozialismus“ die filmische Reflexion des Alltags vor und nach dem Mauerfall in den Staaten des sozialistischen Einflussbereichs. Die Filmreihe bietet einen Überblick über die kritische Reflexion des Alltags im Sozialismus im osteuropäischen Kino von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Sie wird vom Juli 2017 bis April 2018 interessierten Kinos und Bildungseinrichtungen zum – auch auszugsweisen – Abspiel angeboten.

Seit seiner Gründung im Jahr 1991 hat sich das FilmFestival Cottbus zu einem der wichtigsten internationalen Plattformen für das Kino der Nachfolgestaaten der ehemaligen sozialistischen Länder Europas entwickelt. Von Anfang an gehört es zu den inhaltlichen Schwerpunkten, zu zeigen, wie osteuropäische Filmemacher Geschichte, Politik und Transformationsprozesse in ihren Ländern kommentieren.

Die Reihe richtet sich nicht nur an Cinéasten, sondern an ein zeitgeschichtlich und politisch interessiertes Publikum aller Altersgruppen. Das FilmFestival Cottbus bietet auch die Möglichkeit, Filmemacher, Zeitzeugen oder Experten aus dem Kreis des Kuratoriums für Filmgespräche im Rahmen der Aufführungen, sowie Werbematerial zu vermitteln.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

FilmFestival Cottbus
Projekt: Bruderkuss
Karl-Marx-Straße 69
(D) 03044 Cottbus

Ansprechpartner

Andreas Stein
T. 0355 - 43 10 722
E-Mail an Andreas Stein